Final D-Serie (DX6000 / D7000 / D8000DC) - alles neu im 2025?
Die Final D-Serie. Alles neu im 2025? Ein Vergleich vom DX6000, D7000 und D8000DC. Was sind die unterschiede der drei Kopfhörer? Wir haben sie verglichen!
Let’s start: Grundsätzliches
Was von Final kommt, hat allermeistens auch Hand und Fuss. Final, früher als Final Audio Design bekannt, ist ein japanischer Hersteller mit einem breiten Sortiment an Kopf- und Ohrhörern. Ich mag Final, es ist ein Hersteller mit erfreulich viel Kontinuität und (gefühlt) Strategie. Hier wird nicht jedes Jahr eine neue Serie in den Markt gepumpt, sondern das Sortiment entwickelt sich langsam, aber stetig.
In diesem Bericht geht es um die D-Serie von Final. Diese Bezeichnung (DXXXX) beschreibt offene High-End-Kopfhörer mit Kabel. Und das ist erstmal die spannendste Serie für dieses Format.
Und warum gerade jetzt der Fokus auf die D-Serie? Just 2025 war es (endlich) so weit, die D-Serie wächst. Der bereits bekannte D8000 wird einem «refit» unterzogen und die Serie mit dem D7000 und dem DX6000 ergänzt. Dass es in diese Richtung geht, war schon an der High-End in München 2019 zu sehen. Final hat sich aber reichlich Zeit gelassen, um die Modelle jetzt definitiv in den Markt zu bringen.
So lasst uns also eintauchen in die Welt der D-Serie im Herbst 2025.

D8000DC, D7000 und DX6000 – die hard Facts:
Der D8000DC und der D7000 verfügen über magnetostatische, der DX6000 über einen dynamischen Treiber. Die Konstruktion an sich, des Bügels, der Halterung, auch die Polster, sind bei allen Modellen sehr vergleichbar. Man hat sich an der Konstruktion des bewährten D8000 orientiert, und diese Entscheidung ist auf jeden Fall nicht falsch. Das Ganze ist wertig gebaut, sehr bequem und optisch einwandfrei. Dies trifft auf alle drei Hörer gleichermassen zu.
Wirkungsgrad und Impedanz der drei Modelle sehen wie folgt aus:
- DX6000: 47 Ohm / 83 dB/mW
- D7000: 50 Ohm / 89 dB/mW
- D8000DC: 50 Ohm / 90 dB/mW
Das heisst: Alle lassen sich relativ einfach antreiben, ein extrem leistungsstarker Verstärker ist nicht nötig. Dennoch profitieren alle drei von ausreichend Leistung. Man sollte sich also trotzdem kurz Gedanken über die zu benutzende Endstufe machen.
Sind sie leicht? Jein.
Vor allem der DX6000 profitiert vom Magnesiumgehäuse, er ist deutlich leichter als die anderen beiden. Dank der Polster und der grossen Auflagefläche des Bügels verteilt sich das Gewicht aber auch bei den grossen zwei angenehm.
- DX6000: 363 g
- D7000: 437 g
- D8000DC: 431 g
Die Kabelanschlüsse sind bei allen identisch, nämlich 3.5 mm beidseitig. Beim DX6000 sind die Buchsen jedoch weniger tief versenkt und kommen ohne Bajonettverschluss aus. D7000 und D8000DC besitzen hingegen tieferliegende Buchsen mit dem Bajonettverschluss, den man bereits vom D8000 kennt. Andere, nicht von Final stammende Kabel lassen sich bei allen drei Modellen verwenden, sie müssen jedoch in die Versenkung hineinpassen.
Thema Lieferumfang
Der grösste Unterschied beim Lieferumfang ist jeweils das Kabel. Auf welcher Grundlage Final entschieden hat, welches Kabel zu den jeweiligen Kopfhörern beigelegt wird, erschliesst sich uns nicht. Man hätte konsequent auf balanced oder unbalanced setzen können. Aber jeder hat ein vernünftiges Kabel dabei.
Fassen wir den Lieferumfang zusammen:
- D8000DC: Kopfhörer, Koffer, 4.4 mm Kabel (1.5 m) und XLR Kabel (3.0 m)
- D7000: Kopfhörer, Koffer, 6.3 mm Kabel (3.0 m)
- DX6000: Kopfhörer, Transportcase, XLR Kabel (3.0 m)
Diese Koffer vom D8000DC und D7000 sind chic, um den Kopfhörer zuhause aufzubewahren. Sie sind aber nicht klein. Das Transportcase des DX6000 mag weniger edel sein, ist dafür für den Transport superpraktisch. Mit dem Wissen, dass die Kopfhörer ausserhalb der eigenen vier Wände kaum je von A nach B transportiert werden, spielt das nicht wirklich eine Rolle… Hauptsache, es ist etwas für die Lagerung dabei.
Zu den Ohrpolstern
Beim D7000 und dem D8000DC ist die Oberfläche aus «Washi». Dieses angenehme Material mag im ersten Moment etwas «kratzbürstig» erscheinen, fühlt sich auf der Haut aber sehr angenehm an. Das ist ein echter Fortschritt gegenüber dem «normalen Stoff», wie man ihn noch vom D8000 her kannte. Der DX6000 hat ein textilbezogenes Polster.
Die Polster von D7000 und D8000DC sind mit 4 cm aussergewöhnlich dick, jene vom DX6000 mit 2.5 cm eher im Durchschnitt. Ausser der Dicke sind die Polster ansonsten identisch gross – gross genug, dass auch grössere Ohren ohne Weiteres Platz darin finden.

Bevor wir Vergleichen. D8000DC – was ist den der Unterschied zum alten D8000?
Schauen wir uns zuerst kurz den D8000DC an. Er ist das einzige Modell mit einem direkten Vorgänger. Das Kürzel DC steht dabei für «da capo». Technisch und mechanisch hat sich einiges getan: Er ist nicht nur leichter und mit den erwähnten dickeren Polstern ausgestattet, sondern sein Inneres erlaubt durch eine veränderte Bauweise auch eine bessere Luftzirkulation. Die Abstimmung soll insgesamt neutraler sein als beim D8000.
Das war auch der grösste Kritikpunkt am ursprünglichen D8000 – er galt manchen Reviewern als etwas zu kräftig in der Bassquantität. Wie reagiert man darauf? Indem man ihn, salopp gesagt, in der Luft zerreisst. Ich sehe das so: Die Kritik am ursprünglichen D8000 war objektiv nachvollziehbar, aber aus meiner Sicht nie gerechtfertigt. Denn gerade die Basswiedergabe – in Qualität wie auch Quantität – machte den D8000 fast einzigartig. Und wer das mochte, liebte ihn genau deswegen.
Ich greife dem Fazit etwas vor: Der DC ist tatsächlich zahmer geworden. Nicht viel, aber gerade so weit, dass man ihn nicht mehr als «Monster» bezeichnen würde. Damit ist der D8000DC vielseitiger einsetzbar. Final ist – ob zu Recht oder nicht – auf die Kritik eingegangen, ohne den DC jedoch beliebig oder zahnlos zu machen. In den Augen vieler dürfte der D8000DC somit der bessere D8000 sein.

Und nun, hinein in den Vergleich der drei Kopfhörer:
Abgesehen vom Vergleich D8000 vs. D8000DC schweigt sich Final ziemlich aus, was die Tonalität der Kopfhörer anbelangt. Es gibt sinnigerweise eine Menge erklärenden Text zu den Treibern, dem AFDS-System (bei D7000 und D8000DC), den Materialien und so weiter. Aber wissen wir danach, wie die Kopfhörer klingen? Nein. Deshalb lassen wir das mal weg. Wer sich diese, zugegebenermassen spannende, Abhandlung zu Gemüte führen will, kann sich gerne auf der Seite von Final bedienen.
Getestet habe ich die drei Hörer am SPL Phonitor XE mit DAC, ab einem Qobuz-High-Res-Stream. Nett am Ganzen: Wirkungsgrad und Impedanz der drei Hörer sind zwar nicht identisch, aber so ähnlich, dass man bei der Lautstärke nicht arg drehen muss, um beim Test immer fair alles auf demselben dB-Pegel hören zu können. Alle drei Kopfhörer sind wie erwähnt nicht schwer zu treiben und man bewegt sich innerhalb der unteren Hälfte beim SPL.
Beim Vergleichen merke ich: Drei Hörer zu vergleichen ist ungleich schwieriger als nur deren zwei. Deshalb habe ich mich in diesem Test an meinen eigenen Ratschlag gehalten, welchen ich den Kunden jeweils mitgebe bei der Auswahl von Hörern: Ich höre die Lieder ganz durch und wechsle erst dann. Und ich lasse die ganzen Songs auf mich wirken. Nicht ein simpler A-B-Vergleich von 30 Sekunden, sondern ein Vergleich eines ganzen «Kunstwerks».
Was sehr schnell auffällt: Der DX6000 kann seinen dynamischen Treiber nicht verstecken. Er ist nicht hochgezüchtet, damit er wie ein Planar klingt – er klingt wie ein Kopfhörer mit dynamischem Treiber. Und die Vorteile von dynamischen Treibern kann er auch voll ausspielen: Der Bass ist trocken, aber auf den Punkt. Die Mitten und Höhen zurückhaltend, aber nicht einnehmend, dafür unheimlich hoch aufgelöst und schnell. Es klingt bei ihm alles sehr «aufgeräumt». Alles in allem ist er in allen Belangen neutraler als die anderen beiden Kopfhörer. Wer es gerne lebendig mag, ist bei den anderen beiden besser aufgehoben. Im direkten Vergleich wirkt er «dumpf» und die Stimmen sind leicht belegt. Das macht mit ihm aber ein ermüdungsfreies, gemütliches Hören möglich. Hat man ihn eine Weile auf, vermisst man die Klarheit auch nicht. Die Räumlichkeit ist für einen dynamischen Kopfhörer sehr solide, nicht Klassenbester (hallo HD800S), aber zu verstecken braucht er sich nicht.
Der D7000 und der D8000DC können ihre Verwandtschaft nicht verstecken. Da waren dieselben Eltern (Ingenieure) am Werk. Wie man es von magnetostatischen Treibern erwarten kann, ist der Klang musikalischer, organischer, spannender und lebendiger.
Im Bassbereich fällt sofort mehr Quantität auf im Vergleich zum DX6000. Bei beiden ist es runder und weniger trocken. Der D8000DC hat mehr Quantität und Qualität als der D7000, sie sind aber nahe beieinander. Die Mitten sind bei beiden deutlich mehr in den Vordergrund gerückt und die Höhen, vor allem beim D8000DC, stärker betont. Oder sogar übertrieben? Nein, es macht eine Menge Spass – die Stimme steht direkt neben deinem Ohr. Aber genau das könnte bei langen Sessions etwas anstrengender werden. Die Lösung ist, die Lautstärke runterzudrehen. Es ist aber, immer im direkten Vergleich, schon beeindruckend, und den D8000DC wieder vom Kopf zu nehmen fällt schwer.
Beim D8000DC ist noch ein Punkt zu erwähnen: Wenn es so richtig zur Sache geht im Subbass, bringt man ihn an seine Leistungsgrenze, und er beginnt zu verzerren. Das war beim D8000 auch schon so, und das liest man auch vom D8000DC. Sympathisch von Final; dieser Punkt wird auch offiziell angesprochen und nicht verheimlicht. Es ist also kein Fehler – es ist einfach so. Aber glaubt mir, wenn ihr den Kopfhörer so weit treibt, dann hört ihr viel (viel) zu laut. Ich habe es auch nur bei «bury a friend» von Billie Eilish geschafft – und der Bass da ist wirklich übel ;-). Den D7000 konnte ich nicht über diese Klippe treiben. Das ist wohl der leicht zurückgenommenen Quantität im Bassbereich zu verdanken.
Der D7000 ist im Allgemeinen mehr der «easy listening»-Kopfhörer. Das Timbre ist nahezu perfekt getroffen und verleiht dem Sound eine aussergewöhnliche Natürlichkeit und Präsenz. Er hat nicht zu viel von allem, aber nicht zu wenig. Und Auflösung? Und Räumlichkeit? Eieiei, zweimal gewinnt der D8000DC. Bei der Auflösung fällt es dann auf, wenn man sich sehr genau in einzelne Passagen rein hört. Bei der Räumlichkeit fällt es stärker auf. Der D7000 ist zweifelsohne gut, der D8000DC ist dagegen einfach WOW. Was da an Atmosphäre bei meinem Referenzstück (Festivalaufnahme) rüberkommt, hat Gänsehautpotenzial.
Und so nahm der Test und der Vergleich seinen Lauf. Den DX6000 vergisst man auf dem Kopf, auch wegen seines Gewichts, und die Musik spielt vor sich hin. Man kann versinken. Der D8000DC ist eine Granate, mit viel Spielfreude und einer unheimlich guten Räumlichkeit. Wahnsinnig dynamisch, wahnsinnig intim. Die Musik berührt emotional. Ich blieb aber auch immer wieder beim D7000 hängen (mit dem Preisschild im Hinterkopf) – er verbindet alles: Spielfreude, eine zweifelsfrei überdurchschnittliche Räumlichkeit, gute Detailwiedergabe – und alles, ohne jemals anstrengend zu werden.

Fazit
Alle drei sind für sich betrachtet fantastische Kopfhörer. Alle drei sind optisch ein Hingucker und – meine subjektive Meinung – fast das Schönste, was der Kopfhörermarkt zu bieten hat. Und alle drei sind bequem. Das tiefere Gewicht des DX6000 fällt sofort auf. Die anderen beiden sind zwar gute 100 g schwerer, aber immer noch überdurchschnittlich angenehm zu tragen. Der Lieferumfang aller drei ist fair und nicht zu bemängeln, die Verarbeitungsqualität lässt keine Zweifel aufkommen.
Und welcher ist jetzt der beste? Oder der richtige für dich?
DX6000
Der DX6000 als dynamischer Kopfhörer hat seine Qualität genau da, wo sie dynamische Kopfhörer haben: aufgeräumter Klang, dafür eher trocken und analytisch. Die Auflösung überzeugt. Wer es ruhig angehen lassen will, ist bei ihm am richtigen Ort.
D7000
Der D7000 ist musikalisch nahezu perfekt abgestimmt für meine Ohren und meine Art vom Musikhören. Er hat ein angenehmes Bassfundament, er reagiert blitzschnell und bietet eigentlich alles, was man sich wünschen kann. Er ist mein Preis-/Leistungssieger der drei – für jene, die einen Kopfhörer zum Musikhören und Geniessen suchen und es auch mal krachen lassen.
D8000DC
Der D8000DC bietet mehr Auflösung als der D7000 und eine nochmals grössere Räumlichkeit. Diese zwei Punkte sind beeindruckend und nahe an dem, was man als Optimum bezeichnen kann. Der Bass drückt noch etwas stärker und die oberen Mitten sind noch etwas stärker betont.
Dieser letzte Punkt macht den D8000DC weniger «massentauglich» als der D7000 es ist. Aber das macht ihn, wie schon damals den D8000, zu einem speziellen Kopfhörer. Es sind die Höhen diesmal, die sehr ausgeprägt sind. Das macht ihn vielleicht nicht zum perfekten Kopfhörer für alle, aber für einige dafür sehr! Wer mit Musik maximal viel Emotionen verknüpft und diese Emotionen spüren will – der greift zum D8000DC.
Ich merke schon, ich muss nach diesem Vergleich innerhalb der Final-Welt vielleicht die Kopfhörer einzeln noch mit einem Mitbewerber vergleichen. Das wäre nicht minder spannend!
Wie immer gilt - wer einen eigenen Eindruck gewinnen will, ist herzlich eingeladen die Kopfhörer bei uns im Ladengeschäft zu testen und zu vergleichen.
Kurz erklärt – Fachbegriffe im Überblick
Magnetostatischer Treiber (Planar Magnetic Driver)
Ein magnetostatischer Treiber arbeitet mit einer ultradünnen Membran, die zwischen zwei Magnetfeldern schwingt. Dadurch entsteht ein sehr präziser, verzerrungsarmer Klang mit beeindruckender Detailauflösung. Der Aufbau ist aufwändiger, aber das Ergebnis oft natürlicher und kontrollierter als bei dynamischen Treibern – ideal für audiophile Hörer:innen.
Dynamischer Treiber
Der klassische Treiberaufbau: Eine Membran wird über eine Schwingspule in einem Magnetfeld angetrieben. Das sorgt für den typischen „Punch“ im Bass und einen lebendigen, dynamischen Klang. Diese Bauweise ist robust, effizient und weit verbreitet – von Einsteigerhörern bis High-End-Modellen.
AFDS-System (Air Film Damping System)
Eine von Final entwickelte Technologie, welche die Bewegung der Membran präzise kontrolliert, indem sie den Luftdruck zwischen Treiber und Ohrpolster reguliert. Das verbessert die Basskontrolle und minimiert Verzerrungen – besonders wichtig bei grossen, offenen Kopfhörern.
Impedanz (Ω / Ohm)
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand eines Kopfhörers.
- Niedrige Impedanz (z. B. 32 Ω): gut geeignet für mobile Geräte.
- Hohe Impedanz (z. B. 300 Ω): profitiert von einem kräftigen Kopfhörerverstärker.
- Kurz gesagt: Je höher die Impedanz, desto mehr Leistung braucht der Verstärker
Wirkungsgrad / Empfindlichkeit
Gibt an, wie laut ein Kopfhörer bei einer bestimmten Leistung spielt. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet: weniger Verstärkerleistung nötig, um dieselbe Lautstärke zu erreichen. Praktisch, wenn man auch mal ohne dedizierten Verstärker hören möchte.
Balanced / Unbalanced (symmetrisch / unsymmetrisch)
Beschreibt die Art der Signalübertragung über das Kabel:
- Unbalanced (unsymmetrisch): Standardanschluss (3.5 mm oder 6.3 mm Klinke), anfälliger für Störgeräusche.
- Balanced (symmetrisch): verwendet zwei Leitungen pro Kanal (z. B. 4.4 mm Pentaconn oder XLR). Bietet bessere Kanaltrennung, weniger Rauschen – und oft eine räumlichere und klarere Wiedergabe.
Wer ist Final?
Final (früher Final Audio Design) ist ein japanischer Hersteller von Kopfhörern und Ohrhörern mit Sitz in Kawasaki. Seit seiner Gründung steht Final für akustische Forschung, Präzision und eine klare Philosophie: lieber wenige, dafür durchdachte Produkte. Hier wird nichts überhastet auf den Markt geworfen – jedes Modell ist das Resultat jahrelanger Entwicklung. Viele Komponenten entstehen noch in Japan in Handarbeit. Final steht sinnbildlich für japanische Perfektion im Detail – und genau das hört man.